Häufige Fragen

Was sind Fairtrade-Towns?

Fairtrade-Towns fördern gezielt den Fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den Fairen Handel in ihrer Heimat stark machen. Und das nicht ohne Grund, denn das Thema Fairer Handel liegt im Trend: In Deutschland wächst zunehmend das Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handelsstrukturen.

Auf kommunaler Ebene spielt der Faire Handel in allen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Rolle, zunehmend auch bei der öffentlichen Beschaffung.

Gilt im Rahmen der Kampagne nur das Fairtrade-Siegel?

Im Rahmen der Fairtrade Towns Kampagne gelten auch weitere Akteure des Fairen Handels. Der Begriff „Fair“ ist allerdings nicht geschützt und es müssen daher gewisse Standards erfüllt sein.

Anerkannt sind alle Mitglieder der World Fair Trade Organization WFTO (z.B. dwp, El puente, Gepa) sowie alle Weltladen-Lieferanten, die der Konvention der Weltläden gerecht werden. Das sind z.B.:  Akar, Arte Indio, BanaFair, Contigo, Fairkauf, Globo und Südsinn . Die dort aufgeführten Siegel, Eigenmarken bzw. Lieferanten werden der Definition des Fairen Handels (englisch, pdf, 481 KB, S. 6) gerecht.

 

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